Ersatzjagd
Natürliche Jagdsequenzen sinnvoll und gemeinsam nutzen.
Was ist Ersatzjagd?
Aufspüren, verfolgen, stellen, hetzen und fressen sind Sequenzen einer natürlichen Jagd. Einzelne Teile davon können – ausgenommen das Töten – gemeinsam als Ersatzjagd angeboten werden. Mensch und Hund arbeiten dabei zusammen und jagen eine Ersatzbeute.

Flächensuche / Freiverlorensuche
Ein oder mehrere Gegenstände wie Futterbeutel, Dummys, Kleidungsstücke oder Alltagsgegenstände werden auf einer Fläche versteckt und gemeinsam gesucht. Nach erfolgreicher Suche wird die Beute geteilt.
Revieren
Beim Revieren wird eine Fläche systematisch und geplant abgesucht. Der Hund arbeitet an der Schleppleine und wird während des Vorwärtsgehens von rechts nach links geschickt, bis Gegenstand oder Person gefunden werden.
Markieren
Ein Futterbeutel oder Dummy wird geworfen. Der Hund merkt sich die Fallstelle, wird zum Apportieren geschickt und teilt anschließend die Beute mit seinem Menschen. Schwierigkeit und Distanz lassen sich variieren.
Hetzjagd
Ein kleiner Futterbeutel wird an Hetzschnur oder Hetzangel über den Boden bewegt. Dauer und Intensität werden an Alter, Gesundheit und Erfahrung des Hundes angepasst.


Mehr als Beschäftigung
Ersatzjagd kann Impulskontrolle, Regeln und Signale wie „Stopp“ fördern. In einem sicheren Rahmen stärkt sie Zusammenarbeit, Konzentration und Selbstbewusstsein.
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Ruf mich unter 0177 7741444 an oder schreib an Info@spassfuerbesonderefellnasen.de.
